Lange Nacht der weiterführenden Schulen findet online statt


Infoabend für Absolventen der Mittleren Reife im Januar – Im Februar weitere Veranstaltung für Hauptschüler

Zur „Langen Nacht der weiterführenden Schulen“ laden die drei beruflichen Schulen Wieslochs am Freitag, 28. Januar, von 17 bis 20 Uhr, ein.

Wie im Vorjahr wird die Veranstaltung digital stattfinden. Das Angebot richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler, die im Sommer die Mittlere Reife erfolgreich absolvieren werden und danach eine weiterführende Schule besuchen möchten.
An der hauswirtschaftlichen Louise-Otto-Peters-Schule können Informationen zum Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (SG), den verschiedenen Berufskollegs und zur Ausbildung zum Erzieher oder zur Erzieherin eingeholt werden.
An der kaufmännischen Johann-Philipp-Bronner-Schule stellen sich das Wirtschaftsgymnasium (WG) mit seinen beiden Zügen internationale Wirtschaft und deutschsprachige Wirtschaft sowie das kaufmännische Berufskolleg vor.
An der gewerblichen Hubert-Sternberg-Schule erwarten die Interessierten Informationen zum Technischen Gymnasium (TG) mit den Zügen Mechatronik, Informationstechnik und Umwelttechnik; sowie das Berufskolleg Informations- und Kommunikationstechnik.

Die beruflichen Gymnasien führen in drei Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife, dem Abitur. Die Berufskollegs (BK) können meist nach zwei Jahren mit der Fachhochschulreife abgeschlossen werden, welche zum Studium an Fachhochschulen berechtigt, und bieten daneben die Möglichkeit, eine anerkannte Berufsausbildung abzuschließen. Zudem findet am Dienstag, 8. Februar, von 18 bis 20 Uhr, der Infoabend für Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss statt. Hierbei stellen sich die Berufsfachschulen der drei Schulen ebenfalls online vor. Die Lernenden können hier in zwei Jahren die Mittlere Reife erlangen.

Weitere Infos gibt es auf den Homepages: www.agildrive.de/berufsfachschulen oder unter www.agildrive.de/nacht-der-weiterfuehrenden-schulen.

Infoabend GMS Leimbachtalschule


Wie ist der Schulalltag an der GMS?

Was bedeutet Ganztagesschule und Lernen auf unterschiedlichen Niveaustufen?

Welche Abschlüsse sind möglich?

Welches Konzept verbirgt sich hinter der Gemeinschaftsschule Dielheim?

Machen Sie sich ein Bild vom erfolgreichen Lernen in unserer Gemeinschaftsschule.

Kommen Sie mit Lehrkräften, der Schulleitung, Eltern und SchülerInnen an unserem digitalen Infoabend ins Gespräch.

 

Anmeldung über den QR Code oder direkt an gms@leimbachtalschule.de

Elterninfo zum Beginn nach den Weihnachtsferien


Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir möchten Ihnen und euch zunächst ein gutes neues Jahr wünschen!

Keiner hatte vor einem Jahr erwartet, dass wir 2022 in einer derart angespitzten Situation starten.

Auch wenn der Schulstart am Montag nun von den Maßnahmen gegen die Pandemie geprägt ist, so sind wir jedoch froh, dass er sich vom letztjährigen Beginn im Januar 2021 unterscheidet: Wir dürfen in Präsenz lernen!

Nach der Konferenz der Kultusminister am 05.01.2022 wurden die Schulen über die Modalitäten des Unterrichtsbetriebs nach den Ferien in Kenntnis gesetzt. Wir möchten Sie über die zentralen Punkte Präsenzunterricht und tägliche Testpflicht für fast alle informieren. Aus der heutigen  Ministerpräsidentenkonferenz haben sich keine weiteren Änderungen ergeben.

Ab Montag, 10.01.2022 ist für alle Klassenstufen Präsenzunterricht nach dem bekannten Stundenplan.

Je nach Corona-Situation vor Ort werden den Schulen, in Absprache mit der zuständigen Schulaufsichtsbehörde, „Entscheidungsspielräume“ eröffnet. Dies kann dann notwendig werden, wenn z.B. so viele Lehrkräfte krankheits- oder quarantänebedingt ausfallen, dass ein Unterricht nicht mehr gewährleistet werden kann. Auch denkbar ist, dass eine Lehrkraft quarantänebedingt z.B. nur Online-Unterricht anbieten kann oder in der Grundschule Materialien zur Mitgabe vorbereitet. Sollte dies bei uns an der Leimbachtalschule für einzelne Klassen oder Klassenstufen notwendig werden, erhalten Sie selbstverständlich umgehend Nachricht.

Trotzdem bitten wir Sie eindringlich, auch im häuslichen Umfeld diese Szenarien mit Ihren Kindern zu besprechen und für sich in der Familie Möglichkeiten zu besprechen, wie sie solche, hoffentlich nur vorübergehende Szenarien bewältigen könnten.

Auch bitten wir Sie mit Ihren Kindern offen und vertrauensvoll zu besprechen, wie der Ablauf bei einem positiven Testfall ist und wer das Kind dann umgehend in der Schule abholen kann. Dies können auch Freunde oder Verwandte sein, soweit Sie uns dies bei einem Anruf dann mitteilen. Wir können Ihnen von unserer Seite her versprechen, dass die KollegInnen altersgemäß passend und sensibel mit diesen Situationen umgehen, sind hier aber maßgebend auf Ihre Unterstützung angewiesen.

 

In der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien, vom 10.01.2022 bis 14.01.2022, wird das Testangebot und die Testpflicht ausgeweitet.

„Testangebot und Testpflicht

Derzeit gewinnen wir täglich neue Erkenntnisse über die Omikron-Variante des Corona-Virus. Vorbehaltlich der Zustimmung des Ministerrats sollen das Testangebot und die Testpflicht vor diesem Hintergrund ausgeweitet werden:

Erste Schulwoche nach den Weihnachtsferien

Auch um eventuelle Eintragungen durch Reiserückkehr zu vermeiden, sollen in Schulen, die die Testpflicht mit Antigen-Schnelltests erfüllen, in der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien für die Schülerinnen und Schüler täglich Schnelltests durchgeführt werden. Schulen, die ein PCR-Pooltestregime etabliert haben, sollen an einem zusätzlichen Tag in der ersten Woche nach den Weihnachtsferien die Nutzung eines Schnelltests anbieten.

 

Beschränkung der Ausnahmen vom Testangebot und der Testpflicht

Bisher waren immunisierte Personen von der Testpflicht ausgenommen. Nach den Weihnachtsferien gilt diese Ausnahme nur noch

  • für Personen mit einer Auffrischungsimpfung, der sog. „Booster-Impfung“ sowie
  • für Genesene, die mindestens eine Impfung erhalten haben.“

(Quelle: Schreiben des KM BW am 05.01.2022 an die Schulen)

 

Dies bedeutet, dass sich ab Montag alle SchülerInnen, die nicht den entsprechenden Ausnahme-Nachweis einer Auffrischungsimpfung oder einer Erstimpfung nach überstandener Infektion vorweisen können (täglich) testen müssen. Wir bitten um Verständnis, dass es aus organisatorischen Gründen durchaus sein kann, dass die SchülerInnen die Nachweise während der ersten Schulwoche mehrfach vorzeigen müssen, wenn unterschiedliche Lehrkräfte zur Testbegleitung anwesend sind und wenn sie keinen Covid-19-Selbsttest durchführen möchten. Ab der zweiten Schulwoche bis zu den Faschingsferien werden beim eben beschriebenen erweiterten Personenkreis wieder drei Selbsttests pro Woche durchgeführt – so der aktuelle Stand. Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder ggf. den entsprechenden Nachweis mit sich führen.

 

Aufgrund zahlreicher Reiserückkehrer und der durch die Ferien entstandenen „Test-Unterbrechung“ möchten wir nochmals auf die Empfehlung des KM hinweisen, dass alle Betroffenen, sich vor der Rückkehr an die Schulen, Kitas, etc. schon am Wochenende vorsorglich einmal testen.

Umfassenden Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/schulbetrieb-nach-weihnachtsferien

Bitte weisen Sie die SchülerInnen nochmals eindringlich darauf hin, dass die Hygienemaßnahmen an der Schule einzuhalten sind. Dies betrifft insbesondere das korrekte Tragen einer Maske und die Handhygiene.

Mit freundlichen Grüßen

P. Merz, B. Ringel

(Schulleitung)

 

Aktuelle Infos zur Corona-Lage

Vorlesewettbewerb an der Leimbachtalschule


„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie.“ Diese Erfahrung machten die SchülerInnen der Klassenstufe 6 an der Leimbachtalschule in Dielheim, indem sie sich bereits seit Oktober eifrig auf den Lesewettbewerb vorbereiteten. Dafür suchten sich alle SchülerInnen zunächst ein Buch ihres Interesses aus, das sie zur Vorbereitung auf den Lesewettbewerb lasen und ihren Klassen präsentierten.

Der Vorlesewettbewerb wird alljährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels ausgeschrieben. In der ersten Runde des Vorlesewettbewerbs ermittelten die SchülerInnen der beiden Lerngruppen 6.1 und 6.2 unter der Leitung ihrer Deutschlehrerinnen Tamara Link und Rukiye Satir-Ceylan jeweils drei Klassensieger, die sich am 24. November in der zweiten Runde im schulinternen Vorlesewettbewerb der Jury stellten. Als SiegerInnen aus der Vorrunde gingen hervor: Alea Soldwedel, Fynn Bötzer, Lena Lichter, Finja Maier, Ella Weis und Enrico Rausch Aparicio.

Jeder dieser sechs SiegerInnen hatte in der zweiten Runde des Vorlesewettbewerbs die Aufgabe, vor der gesamten Klassenstufe 6 für drei Minuten aus einem selbst ausgesuchten und bereits bekannten Buch vorzulesen. Dazu gehörte auch, das Buch kurz vorzustellen. Danach mussten die SchülerInnen eine Textstelle aus einem ihnen unbekannten Buch vorlesen. Hier zeigte sich, wer nicht nur bekannte, sondern auch fremde Texte sicher und anschaulich vorlesen kann.

Anschließend hatte die Jury (Rektor Patrick Merz, Buchhändler Uwe Dörner, Schulbibliotheksleiterin Gillian Herrmann, Konstantin Böhm sowie die Deutschlehrerinnen Tamara Link und Rukiye Satir-Ceylan) die Aufgabe, zusammen mit den SchülerInnen der sechsten Klassen einen Schulsieger zu ermitteln. Dafür wurden die sechs LeserInnen nach den Kategorien Lesetempo, Deutlichkeit und Betonung bewertet.

Keine leichte Entscheidung für die Jury! Die Vorleseleistungen lagen sehr eng beieinander. Alle sechs TeilnehmerInnen meisterten die Aufgabe gut. Punkte wurden vergeben und ausgewertet. Meinungen wurden ausgetauscht und diskutiert. Am Ende konnte als Schulsiegerin Lena Lichter ermittelt werden, die vor allem durch das Vorlesen des Fremdtextes überzeugte. Die Schulsiegerin der Leimbachtalschule in Dielheim darf nun zur Regionalentscheidung fahren, um dort gegen andere Schulsieger anzutreten.

Herzliche Glückwünsche gehen an Lena und die anderen TeilnehmerInnen, die alle für ihre Leistung einen Buchpreis erhielten. Für die Buchpreise und die Teilnahme an unserem schulinternen Vorlesewettbewerb danken wir Herrn Dörner ganz herzlich. Wir drücken Lena für die nächste Runde des Vorlesewettbewerbs die Daumen!

Mehr Informationen zum Vorlesewettbebewerb des Deutschen Buchhandels unter www.vorlesewettbewerb.de

 

 

 

Nikolausaktion der SMV


DIe SMV ( SchülerMitVerantwortung) ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, eine große Nikolausaktion zu starten. Keine große Nikolaus – Tombola wie sonst üblich, hat es sich die SMV dennoch nicht nehmen lassen, alle Schülerinnen und Schüler der Leimbachtalschule mit einem kleinen, süßen Gruß und einem Klassen-Los zu überraschen.

Hierbei hat die Klasse 2c das Glück gehabt, den Hauptgewinn, einen riesigen Schokoladen-Nikolaus, zu bekommen.

Herzlichen Dank an die SMV für die schlaue Orgaisation und Umsetzung in der schwierigen Zeit!

 

„Und was passiert jetzt?“ – Eine Hilfe für das Verhalten im Zusammenhang mit Corona


„Und was passiert jetzt?“ –  Eine Hilfe für Dein Verhalten im Zusammenhang mit Corona, (Stand: 15.12.2021)

Krank – was passiert jetzt?
Wenn Du Husten, Schnupfen oder Fieber hast, nichts mehr riechen oder schmecken kannst, bleibst Du zu Hause und machst einen Corona-Test.

Positiv getestet – was passiert jetzt?
Wenn Dein Corona-Test positiv ist, also anzeigt, dass Du Corona hast, gehst Du sofort nach Hause und musst dort 10 Tage bleiben. Die 10 Tage rechnest Du ab dem Tag nach dem Tag, an dem Du den Test gemacht hast. In der Zeit darfst Du Deine Wohnung nicht verlassen und keinen Besuch haben. Nur Deine Familie, mit der Du zusammenwohnst, darf in der Zeit bei Dir sein. Um niemanden anzustecken, ist es sinnvoll, zu anderen Personen in der Wohnung Abstand zu halten. Deine Familienmitglieder müssen ab dem Tag Deines positiven Tests auch zu Hause bleiben (und zwar für 14 Tage), weil sie als haushaltsangehörige Personen soge-nannte „enge Kontaktpersonen“ sind.
Wer geimpft ist oder in den letzten 6 Monaten schon mal Corona hatte (genesen), muss nicht in Quarantäne, wenn er oder sie Haushaltsangehörige oder -angehöriger ist, es sei denn, das Gesundheitsamt oder die Gemeinde ordnet die Quarantäne an, weil sich der positiv getestete Mitbewohner oder die Mitbewohnerin mit einer besonderen Virusvariante angesteckt hat.

Kontaktperson – was passiert jetzt?
Wenn jemand, mit dem Du zusammenwohnst („haushaltsangehörige Kontaktperson“) Corona hat, musst Du Dich sofort für 14 Tage in Quarantäne begeben (ab dem Tag, an dem die Person positiv getestet wurde). Wenn eine positiv getestete Person mit der Du Kontakt hattest, aber nicht zusammenwohnst Corona hat, musst Du nur in Quarantäne, wenn das Gesundheitsamt oder Deine Gemeinde Dich anruft oder Dir schreibt.
Wenn das Gesundheitsamt oder Deine Gemeinde Dich nicht kontaktiert, ist es aber sinnvoll, Deine Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und Deine Wohnung nur noch zu verlassen, wenn es unbedingt nötig ist.
Bekommt in der Zeit Deiner Quarantäne noch jemand, mit dem Du zusammenwohnst Corona, ändert sich das Ende Deiner Quarantänezeit trotzdem nicht. Du musst also nicht von vorne anfangen, die 14 Tage zu zählen.
Wenn Deine Kontaktperson selbst nicht mehr in Quarantäne bleiben muss, weil nach einem positiven Schnelltest ein negatives PCR-Testergebnis da ist, musst auch Du nicht mehr zu Hause bleiben.
Ein PCR-Test ist kostenlos möglich, wenn das Gesundheitsamt Dir gesagt hat, dass Du eine Kontaktperson bist oder jemand in deiner Familie einen positiven Test hat.

 

… hier gehts zur vollständigen Handreichung.

Weitere Infos:

www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten- rund-um-corona/faq-impfzentren/

 

Neue Corona-Verordnung Schule: Ab sofort strengere Regeln für Schüler in BW


Das baden-württembergische Kultusministerium hat eine neue Corona-Verordnung für die Schulen verkündet. Diese sieht strengere Regeln für den Schulbetrieb vor.

Das Kultusministerium hat am vergangenen Freitag die neue Corona-Verordnung Schule notverkündet. Damit gelten ab sofort angepasste Regeln zum Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen. Änderungen gibt es dabei für den Sportunterricht, den Musikunterricht, für Schulveranstaltungen und für mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen. “Die aktuelle Lage ist sehr dynamisch und aufgrund des hohen Infektionsgeschehens in der Gesellschaft müssen wir auch an den Schulen unsere Sicherheitszäune hochfahren”, sagte Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne).

SWR vom 29.11.2021

Leuchtwesten für die Schulanfänger


Die Volksbank Kraichgau stattete im Rahmen einer großen Aktion in der Region die Schulanfänger der Leimbachtalschule mit Sicherheitswesten aus. In diesem Jahr überbrachte uns Tobias Jungbluth, Filialleiter der Zweigstelle Dielheim, die Warnwesten. Bürgermeister Thomas Glasbrenner und Rektor Patrick Merz ließen es sich nicht nehmen gemeinsam mit ihm den Schulanfängern offiziell die Westen zu übergeben.

Alle 27 Minuten wird auf Deutschlands Straßen ein Kind von einem Auto erfasst – oft deshalb, weil es nicht oder zu spät gesehen wurde. Vor allem in der dunklen Jahreszeit müssen Kinder so rechtzeitig gesehen werden, dass es erst gar nicht zu einem Unfall kommt. Eigens zu diesem Zweck wurde die neutrale und werbefreie Sicherheitsweste entwickelt. Die Warnwesten sind mittlerweile ein fester Bestandteil der „Schulausstattung“ der Schulanfänger.

Die Kinder sollen die neuen Westen, die weithin sichtbar sind, auf Ihrem Weg zur Schule tragen. Sehen und gesehen werden ist besonders im Herbst und Winter überlebenswichtig. Unter dem Motto „Leuchtende Kinder kommen sicherer ans Ziel!“ sind die Westen ein wichtiger Beitrag zur Unfallvermeidung.

Besonders Schulanfänger erfordern im Straßenverkehr besondere Aufmerksamkeit. Insbesondere die morgendliche Anfahrt zu unserer Schule birgt große Gefahrenquellen. Sollte Ihr Kind nicht zu Fuß in die Schule gehen können, so wählen Sie bitte den „Aussteigepunkt” so, dass keine Gefährdung für andere Kinder entsteht. Geeignete Plätze sind in unserem Schulbereich z.B. der Parkplatz beim Friedhof oder auch Querstraßen mit geringem Straßenverkehr und sicheren Zugangswegen zur Schule in unmittelbarer Schulnähe.

Die Schule bedankt sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der Volksbank Kraichgau der Aktion.

Schüler und Schülerinnen der Dielheimer Gemeinschaftsschule gestalteten „Graffiti“-Großprojekt


In der vergangenen Woche wurde in Dielheim auf der Rückfront der Kelterhalle ein beeindruckendes Graffiti-Großprojekt realisiert.

Die Idee dazu entstand eigentlich in einem Gespräch vor über einem Jahr zwischen Schul- und Gemeindeverwaltung. Uwe Bender, der Ordnungsamtsleiter hatte wieder einmal begründeten Redebedarf, ob der ständigen Farbschmierereien an der Fassade der Kelterhalle. Mit im Gespräch war auch die an der Dielheimer Gemeinschaftsschule tätige Schulsozialarbeiterin Petra Maier. Sie suchte gerade händeringend Pratikantenplätze für mehrere Schülerinnen und Schüler.

Ein oder zwei Plätze wären seitens der Gemeinde durchaus möglich gewesen, mehr aber nicht. So entstand die Idee ein Gemeinschafts-Projekt zu schaffen, das beide Interessenlagen abdeckte, einerseits den Farbschmierereien  entgegenzuwirken und andererseits genügend Praktikanten Angebote bereitzustellen. Schnell war das schulinterne „Planungsbüro“ installiert und wurde mit Leben erfüllt. Die Praktikanten konnten ihre Ideen einbringen, es wurde diskutiert und skizziert, machbares ausgelotet, alles unter der Regie von Petra Maier.

Letztendlich entschied man für ein Graffiti, mit künstlerischer Beratung durch Marco Billmaier. Auch in der Realisierung, die coronabedingt  sich um einiges verzögerte, war der Baiertaler Künstler ein unverzichtbarer Begleiter, um anzuleiten, zu unterstützen und zu korrigieren. Mit im Team war auch Walter Rall (Master Soziale Arbeit) der in Dielheim für die Mobile Jugendarbeit Verantwortung trägt und wie die Diplom-Sozialpädagogin Petra Maier, dem Verein Postillion eV. angehört.

Ganz anders als in der Planungsphase wo die Schülermitarbeit noch Pflicht war, wurde die Realisierungswoche als offenes Projekt ausgerufen. Jeder konnte kommen und gehen wann er wollte, aufgeben oder weitermachen. Das Erfreulichste  dabei, keine oder keiner der 21 Jugendlichen von der 5. bis hin zur 9. Klasse warf das Handtuch und alle waren an den Nachmittagen in der Zeit von 15.00 bis 19.00 Uhr mit Feuereifer bei der Sache.

Ein Tatsache die Rektor Merz bei einer Stippvisite mit großer Genugtuung zur Kenntnis nahm und dabei auch das große Engagement seiner Schulsozialarbeiterin hervorhob. Ebenso wie Bürgermeister Thomas Glasbrenner der nicht schlecht staunte was in wenigen Tagen auf knapp 80 qm Fläche erschaffen wurde. Ein Bild unserer Heimat lachte ihn an, mit einem lieblichen Kraichgau, der umgeben von  sanften und grünen Hügeln, der allerdings keine Outdoor- Klettermöglichkeiten bietet, wie die zwei schattenhaften Klettersportler/innen vermuten lassen. Diese haben nur hinweisgebenden Charakter auf die Kletterwand im Inneren der Halle, mit einem höhlenähnlich gestalteten Ausgang, als schmückendes Beiwerk und ganz in der Nähe des blau-weißen Gemeindewappens, platziert.

Einen „Oscar“ für das höchst gelungene Werk hatte der Rathauschef nicht parat, wenn auch der Dielheim Schriftzug auf dem Bild den Betrachter sehr von Hollywood träumen läßt. Dafür  stiftete er als Dank eine „Runde“ Pizza mit Getränken die unter großem Beifall angenommen und bei bester Stimmung verzehrt wurde. Zum Projektende hatten die jugendlichen Künstler auch Gelegenheit, gleich einer Bildsignatur, sich auf den Mauersegmenten mit einem persönlichen Graffiti zu verewigen.

Text  Paul Körner , Bilder Leimbachtalschule

 

Waldspielplatz hat neues Gesicht – SchülerInnen gestalten mit


Viele Spielplätze sind in Dielheim inzwischen in die Jahre gekommen. Für die Kommune bestand dringend Handlungsbedarf, nicht nur wegen der Optik, sondern auch wegen der Sicherheit der Kinder. Als erklärtes Ziel soll nun jährlich eine Sanierung erfolgen.

Inzwischen wurde sowohl der Waldspielplatz in Richtung Mühlhausen, als auch das am Horrenberger Ortseingang liegende Platzareal neu gestaltet, wie Bürgermeister Thomas Glasbrenner bei der nächsten Platzübergabe verlauten ließ. Diese erfolgte vor wenigen Tagen am Dielheimer Buchenweg, mit der Inbetriebnahme eines weiteren Prunkstückes. So herrschte an diesem Tag nicht nur wetterbedingt eitler Sonnenschein.

Strahlende und zufriedene Gesichter gab es bei allen Anwesenden zu sehen, die den Blick auf das gelungene Werk richten konnten. Ein Verdienst auch der Planerin Karen Ostholthoff mit Sohn Tim vom gleichnamigen Planungsbüro. Von Anfang an war sie dem Gemeinderat eine fachlich versierte Begleiterin und stellte im Vorfeld drei Konzepte vor, immer unter dem Aspekt alle funktionsfähigen Spielgeräte einer erneuten Verwendung  zuzuführen.

Durch die  Installation von neuen Spielgeräten dagegen, sollte  gleichzeitig  der Spielwert des Platzes erhöht werden, nicht zuletzt auch durch eine räumliche Trennung  zwischen Ruhe- und Action-Bereich. Es waren aber nicht nur Vorschläge des Planungsbüros, die beim Entscheidungsprozess dem Gemeinderat hilfreich waren. Vielmehr wurden auch die Ideen und Meinungen der künftigen Nutzer bei den Planungen in gebührendem Maße mit berücksichtigt, als starkes kommunalpolitisches Zeichen in Richtung „Bürgernähe“.

In erster Linie waren dieses die aktuellen Viertklässler der Leimbachtalschule Dielheim mit ihren Lehrerinnen Anke Schmittinger und Stefanie Yang sowie der Referendarin Paulina Ritz und Schulsozialarbeiterin Petra Maier.

Auch die Jugendlichen des „Postillions“ setzten sich beim letztjährigen Ferienspaß unter dem Motto „Wir gestalten einen Spielplatz“ mit dem Thema auseinander. Interessante Vorschläge wurden dabei erarbeitet und viele kindergerechte Wünsche geäußert, wie sich der Rathauschef erinnert. Fast alle Wünsche, außer das im Boden eingelassene Trampolin, konnten verwirklicht werden. Realisiert wurde eine neue Kletterkombination aus dem Holz der Douglasie. Ein optischer Blickfang allemal und zusammen mit der 17 m langen Seilbahn das Highlight der Anlage. Beide Projekte fanden sich in der  Wunsch- und Prioritätenliste der Schüler ganz oben.

Um deren Willen gerecht zu werden, sprach sich der Gemeinderat dann für diese etwas teurere Variante aus, die auch mit einer neuen Zaunanlage vom alteingesessenen Unternehmen Draht Mayr eingefasst wurde. Das Engagement wurde bei der Übergabe in Anwesenheit von Stefan und Doris Baumgärtner von Bürgermeister Thomas Glasbrenner nochmals besonders gewürdigt. Nach weiteren Dankesworten gegenüber allen Projektbeteiligten konnten dann die Schüler „ihre Anlage“ in Beschlag nehmen. Mit großer Begeisterung wurde alles getestet und ausprobiert. Begeistert waren die Kids auch von der  Eisspende des Bürgermeisters, der eigens zur Feier des Tages den Eismann vorfahren ließ. Im Rahmen der Neugestaltung des Geländes erfolgte auch die Neuanpflanzung von zusätzlich drei Bäumen als schattenbildende Maßnahme im Hochsommer. Wie bei der Einweihungsfeier gerade erlebt, werden die Sommer immer heißer.

Wenn dann kein schattiges Plätzchen zu finden ist, kommt kein Kind zum Spielen, geschweige denn die Begleitpersonen wie Eltern oder Großeltern. Nicht umsonst erfreuen sich die Waldspielplätze immer größerer Beliebtheit.

(Text und Bild Paul Körner)