Corona und das neue Schuljahr – Kultusministerin Schopper im Gespräch mit der RNZ


Kultusministerin Schopper würde ihr Kind impfen lassen.

Die Grünen-Politikerin spricht über Impfungen für Schüler und die Aufgaben in Anbetracht des Schulstarts im September (Von Sören S. Sgries)

Stuttgart/Heidelberg. Bislang ist Theresa Schopper (60) recht gut in ihr Amt gestartet – was aber auch an den Rahmenbedingungen lag. Seit ihrem Amtsantritt Mitte Mai sinken die Inzidenzen, auch an den Schulen standen die Zeichen auf Lockerung und Entspannung. Jetzt wird der Ton rauer, denn Herbst und Winter geraten in den Blick: Wird es nach den Sommerferien besser laufen als im Herbst 2020? Im Telefoninterview am Freitagmorgen gibt sich Schopper zuversichtlich – und zeigt, selbst Mutter zweier erwachsener Söhne, viel Mitgefühl für die Nöte der Familien.

Frau Schopper, Ihre ersten Sommerferien als Kultusministerin stehen vor der Tür. Gehen Sie da mit gutem Gefühl rein – oder überwiegen die Sorgen?

Grundsätzlich besorgt mich schon, dass wir ansteigende Inzidenzen haben, dass wir am Beginn einer vierten Welle stehen. Auch wenn es schleichend ist. Mit Blick auf das nächste Schuljahr haben wir daher eine Grundbesorgnis, weil es für Kinder noch gar keinen Impfstoff gibt.

Weiterlesen … auf RNZ online, abgerufen am 24.07.2021

Bildquelle: Staatsministerium Baden-Württemberg, abgerufen am 24.07.2021